Linux4Afrika, Überwindung der digitalen Kluft

Mosambik, Burundi, Kenia, FreiOSS e.V.

Problem

In Deutschland kommen auf 1000 Einwohner etwa 600 Computer, in Mosambik gerade mal sechs. Kaum ein afrikanisches Schul­­kind kann am PC lernen. Schlechte Vor­­raus­setzungen, um in einer digitalen Wissens­­gesell­schaft zu be­stehen.

Solution

Linux4Afrika über­­windet die digitale Kluft. Schulen in Mosambik, Burundi und Tansania werden mit Computern und freier Soft­­­ware aus­­­ge­stattet. Der Zu­gang zur digitalen Welt schafft soziale und wirt­­schaft­­­liche Ent­wicklungs­­chancen.

98% donated227,80€ needed

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News

Linux on the road in Africa

In may a small team of Linux4Afrika members started a 6 week tour in Africa. They installed computers and software in schools, kindergardens and universities and updated some older facilities. In their blog you´ll find more details about the trip. Read on: http://www.linux4afrika.de/index.php?id=60&L=0 Read on

Intense activity at Linux4Afrika in Germany

In the next weeks more than 350 computers will be shipped to Burundi, Mozambique, Kenya and South Africa. In the storeroom in Freiburg (Germany) there are lots of busy people - testing computers, monitors and other hardware, removing and installing hard discs, arranging, packing, wrapping and piling everything on pallets. Read on

The first Linux4Afrika classroom with internet

Today a kind of opening performance for Linux4Afrika took place. The first classroom equipped by L4A with an internet access was put into operation in Dimbaza in South Africa. With all previous installations devices for internet access had been prepared but it has never been possible to put them into operation. The L4A solution now supports network linkage as well as UMTS. Read on

The first Linux4Afrika classroom with internet

Today a kind of opening performance for Linux4Afrika took place. The first classroom equipped by L4A with an internet access was put into operation in Dimbaza in South Africa. With all previous installations devices for internet access had been prepared but it has never been possible to put them into operation. The L4A solution now supports network linkage as well as UMTS. Read on

Project Description

Digitale Spaltung überwinden, neue Perspektiven eröffnen

Der Zugang zur digitalen Welt bedeutet Zugang zu freier Information. In den meisten Gebieten Afrikas ist der Weg zu einem Computer oder ins Internet weit; ein eigener Internetanschluss gar eine Seltenheit. Dabei gilt Bildung als einer der wichtigsten Schlüssel für die Bekämpfung von Armut.

Linux4afrika sammelt Spenden und gebrauchte Computer - aber auch Bildschirme, Tastaturen, Computermäuse und Kabel - in Europa, um diese mit freier Linux- Software auszustatten. Diese macht den Kauf teurer Lizenzen überflüssig. Die Second-Hand-Computer werden geprüft und gereinigt und mit der Linux-Terminalserver-Lösung (LTSP) versehen. Bei dieser Lösung werden ältere Computer (Thin-Clients) an einen leistungsstarken Computer (Server) angebunden. Das erlaubt den Einsatz neuer Open Source Software, wie z.B. OpenOffice auch auf älteren Computern, da diese Programme auf dem Server laufen. Die Thin-Clients benötigen daher auch keine Festplatten. Sämtliche Rechner gehen vollständig vorkonfiguriert und einsatzbereit in Containern auf die Reise.

Die Computer werden in Afrika vor Ort von Partnern in Empfang genommen, die sich dort um die Weitergabe und die Installation an den Schulen in Tansania und Mosambik kümmern. Reparaturen wie etwa den Austausch defekter Festplatten übernehmen die jeweiligen Partner vor Ort, etwa Cenfoss in Mozambik, Hilltop Centre in Südafrika und Agumba Computers in Tansania.

Die Spendengelder werden vor allem für die Neuanschaffung der Server und die Transportkosten benötigt.  

Linux4Afrika

„Linux4Afrika“ wurde vom Freiburger Verein FreiOSS (Freiburger Open Source Netzwerk) 2006 ins Leben gerufen. FreiOSS ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verbreitung von Open Source auf nationaler und internationaler Ebene einsetzt. Die meisten der Mitglieder sind in der IT-Branche tätig. Bis heute wurden mehr als 900 Computer für verschiedene Schulen in Afrika gesammelt, aufbereitet und verschickt.

Kontakt:

FreiOSS.net e.V. c/o Hans-Peter Merkel, Johann-Schill-Str. 24, D-79232 March-Buchheim

freioss.net  

Weitere Informationen zum Linux Terminal Server Projekt gibt es bei wikipedia.org